Fakten über mich Dhyana Eva Reuter

Fakten über mich

Fakten über mich.

  1. Ich unterscheide ich mich nicht von dir und du nicht von mir. Von unserer Essenz her sind wir gleich. Und das ist gut so.
  2. Am liebsten  liege ich unter einem Schmetterlingsbaum und beobachte die Hummeln. Und sehe in die weite Ferne des Himmels. Ich weiss, dass wir als Menschen ungebunden und frei sind. Ich mag es auch die Stille zu hören. Sie öffnet den Raum jenseits des Wortes. Hier begreifst du die Wahrhaftigkeit des Seins.
  3. Ich bin neugierig und lerne gerne. Es interessiert mich wie das Leben funktioniert. Wohin es führt. Woher es kommt. Und, wohin ich gehe. Man nennt diesen Ansatz Philosophie.
    In die Schule bin ich nie gerne gegangen. Für diese Art von Lernen war ich nicht geeignet. Als Kind hatte ich viel Angst. Vor der Schule, vor dem Lernen und vor den anderen Kindern.
    Heute weiss ich, dass auf jeden Fall etwas aus mir geworden wäre. Mit oder ohne Schule. Ich würde so oder so ein bedeutungsvolles und selbst bestimmtes Leben führen. Später war es dann auch stimmig, mein Studium zu unterbrechen.
  4. Nach der Sauna liege ich am liebsten im Schnee. Hitze und Kälte. Kälte und Hitze. Das Extreme. Und Lebendige. Das radikal Lebendige. Ganz im Moment zu sein und ihn voll auszukosten.
    Gegenwärtig zu sein ist eine unserer größten Sehnsüchte. Mit der Gegenwärtigkeit heilen wir unser nicht wahrnehmen oder spüren Können. Und auch unsere größten Verletzungen und Traumata. Ich habe das Recht da zu sein und tief zu atmen.
  5. Du kannst dir diese Sehnsucht, gegenwärtig zu sein, verwirklichen. Trau dich. Das ist der Anfang eines glücklichen und erfolgreichen Lebens. Eines wirklich erfolgreichen Lebens!
  6. Ich liebe Joggen, Bewegung, Laufen, Schwimmen, Kampfsport, Yoga, Anstrengung, Dehnung, Schwitzen, Muskelkater und Verausgabung. Auch wenn mir dies im Moment nicht möglich ist.
  7. Gerne koche ich. Gemeinsam mit Franz. Und mit SwaminiJi meiner Vedantalehrerin. Und damit fertig zu sein. Ich koche gerne für viele Menschen.
  8. Am Liebsten mag ich leere Räume. Nichts, was die Aufmerksamkeit ablenkt oder Energie fordert. Ich bevorzuge eine klare Linie. Auch lebe ich gerne aus dem Koffer. Die frühen Erwachsenenjahre habe ich als Theater-Regisseurin „aus dem Koffer“ gelebt. Immer wieder an einem anderen Theater inszeniert. Quer durch Deutschland. Von Theater zu Theater. Und von Ensemble zu Ensemble. Stets mit dem Koffer, manchmal auch mit dem Fahrrad unterwegs.
    Diese Koffer-Tradition hat sich in Indien fortgesetzt. Heute pendle ich zwischen Frankfurt und Nürnberg. Es braucht nicht viel für ein gutes Leben. Und meistens passt alles in einen Koffer.
  9. Ich liebe der Nachtigallen Gesang. Zarte und laute Stimmen, die die Nacht durchdringen.
  10. Intelligente Menschen gefallen mir. Ich spreche nicht von einer „normalen“ antrainierten Intelligenz. Sondern von einer, die unter der Oberfläche liegt. Einer angeborenen und natürlichen Intelligenz. Der Intelligenz des Herzens. Sie ist unbequem und herausfordernd. Und macht die eigentliche Schönheit eines Menschen aus.
    Wir finden sie, wenn wir „lassen“ können: den Kompromiss, das Freundlich-Falsche, das Wohl- oder Anerzogene, das Unwesentliche und Moderne. Wir finden sie in uns – in einer bewussten und glücklichen Person.
  11. Ich liebe Käfer, Schnecken, Mäuse, Würmer, Bienen, Wespen, Hummeln und kleine Vögel. Eine Freundin von mir lebt mit einer Schnecke, die ihr Haustier ist.
  12. Eine ungewöhnliche Freundschaft in Indien: der weisse Vogel kam morgens geflogen. Wenn ich im Café mit dem Computer saß. Als Lieblingsplatz hatte er meinem Kopf auserkoren. Da saß er und sah mir beim Schreiben zu. Ich fand dies komisch. Nach einer Weile jedoch hatte ich nichts mehr einzuwenden. Wir trafen uns von Morgen zu Morgen. Und sind auf diese Weise für eine Zeit Freunde geworden.
  13. Von dem kleinen sterbenden Vogel auf meinem Balkon habe ich viel gelernt. Hingabe ans Sein und an den Tod.
  14. Im Wald stehen die Bäume eng aneinander geschmiegt. Oft sind sie ineinander verschlungen. Sie unterstützen sich und kommunizieren miteinander. Ein Baum braucht andere Bäume, um wirklich groß zu werden. Ein Baum liebt den anderen. Der Gedanke von Konkurrenz ist eine Lüge. Von den Bäumen können wir lernen zueinander zu stehen und uns bedingungslos zu unterstützen. Wir lernen heilende Gemeinschaften zu bilden.
  15. Am liebsten bin ich Wort-los.
  16. Meine Arbeit ist im Grunde keine Arbeit. Sie ist Freude. Wachstum, Erfüllung, Beitrag, Co-Kreation und Fülle. Angeschlossen an den größeren, universellen Lebensstrom.
  17. Ich mag Herausforderungen, Grat-Wanderungen, und es gefällt mir real zu sein. Fehler zu machen und zu scheitern. Dann wieder aufstehen und weiter machen. Zu lernen und sich zu korrigieren.
  18. Das Lachen im Überfluss liebe ich. Auch das Bunte, Laute und Derbe.
  19. Als Kind war ich schüchtern und ängstlich. Ich hatte kaum Freunde. Schließlich habe ich mir eine große Klappe zugelegt. Zum Selbstschutz und zum Schein. Ängstlich und schüchtern bin ich trotzdem geblieben. In der Natur nennt man das Mimikry. Geholfen hat mir später etwas anderes: Familienstellen und Vedanta.
  20. Ent-grenzung. Freiheit. Erwachen. Selbsterkenntnis ist mir vertraut.
  21. Ich bin Visionärin. Unverbesserlich. Leidenschaftlich. Radikal. Bis in jede Haarspitze. Ich glaube an das Gute in dir und in mir. Manchmal ist es mit Arbeit verbunden, es in die Sichtbarkeit zu heben.
  22. Den Verzicht, den Nicht-Konsum, das Verschenken, das sich Verschenken mag ich. Du kannst nichts festhalten. Alles ist ein Geschenk. Das Leben, der Körper, die Luft zum Atmen, das Wasser und die Nahrung. Das Mitgefühl und die Liebe. Mann. Haus. Und Kind. Alles ist ein Geschenk. Und vor allem, nichts gehört wirklich dir.
  23. Das Hinterfragen und unbequem Sein schätze ich.
  24. Ich liebe die Sprache, das Menschliche, das Unmenschliche, das Göttliche, den Abgrund, das, was dich fängt. ich mag das Dämonische und vor allem Heilung.
  25. Werte, Wahrhaftigkeit und Wahrheit sind meine Ausrichtung.
  26. Das Leben ist Transformation. Vom kleinen Ich zum Großen Ganzen. Ich mag Gemeinschaften, die dem Ganzen dienen. Die uns schleifen und die den funkelnden Diamanten in uns hervorholen.

Fakten über mich

Die Fakten über mich sind persönlich. Sie können sich mit der Zeit verändern. Welche Fakten sprechen dich an?

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