Für das Vedic Chanting haben wir das Bild eines Vedischen Tempels ausgewählt.

Vedic Chanting – Mantren die in die Tiefe führen

Die “erwachte Perspektive”

Bei den Familienaufstellungen ist die erwachte Perspektive eine innere Haltung. Gesammelt und absichtslos betrachten wir das Anliegen des Klienten und schauen auf die Bewegungen, die aus dem Feld des jeweiligen Systems heraus geschehen. Seit mehreren Jahrzehnten studieren wir die Weisheitslehren Indiens, die Upanishaden und Bhagavad Gita, und deren Erkenntnisse, die über reine Psychologie hinausgehen, fliessen in die (therapeutische) Arbeit ein.

Chanten lernen

Beim Chanten erfahren wir einerseits, daß der Verstand beruhigt und fokussiert wird. Wir lernen und üben das Chanten, also das Rezitieren von klassischen Sanskrit-Texten, mit den überlieferten “Svaras”, den Hebungen und Senkungen der Stimme. Dies ist jedoch “nur” der äussere Rahmen bzw. die Auswirkung auf die Befindlichkeit. Was an sich schon eine sehr positive Veränderung für diese bringt. Eigentlich geht es jedoch um Meditation und letztendlich um Selbsterkenntnis.

Mantren haben tiefe Bedeutung

Deshalb übersetzen wir auch die Texte und erklären ihre Bedeutung. Die Mantren sind in der alten Sanskrit-Sprache und ihr Sinn wird beim einfachen Lesen “überlesen”. Das heißt, sie sind in ihrer Aussage so verdichtet, daß es Erläuterung und eigenes Erforschen des Inhalts braucht.

Vedic Chanting ist ein gemeinsamer Prozess, der in der Gruppe verläuft. Nach einer Weile geschieht das Chanten wie von selbst. Es erfüllt dann mit Leichtigkeit und Freude. 

Vedic Chanting findet einmal wöchentlich statt. Du bist herzlich willkommen teilzunehmen. Über den Button unten kannst du dich anmelden und erhältst dann die Zugangsdaten per Email.

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