Dhyana Eva Reuter

Über mich – Dhyana Eva Reuter

Ich glaube fest daran, dass ein glückliches Leben möglich ist. Egal, welche Enttäuschungen du bereits erlebt hast oder welche Verletzungen du erlitten hast, egal wie verstrickt du bist – ein glückliches Leben ist möglich. Da bist du keine Ausnahme.

Und, ich unterstütze dich in deinem Wunsch nach einem glücklichen Leben

Wie ich das tue? In einem Gespräch, in einer Aufstellung, mit der Präsenz im Satsang, in einem Stille – Retreat oder während der zweijährigen Ausbildung „Familienstellen aus der erwachten Perspektive“. Was immer gerade für dich angesagt ist.

Wenn du mit mir arbeitest:

Unser gemeinsamer Weg ist weder anstrengend noch tut er besonders weh. Im Gegenteil, du wirst ihn mögen. Denn schon nach kurzer Zeit wirst du durch ihn eine ziemliche Erleichterung verspüren.

Wie sich unser Weg gestaltet: ich habe keine Vorstellungen von dem, wie du sein solltest. Oder wie du am effektivsten funktionierst. Ich „repariere“ auch nichts. Weder eine Beziehung, noch ein Gefühl, noch deinen Selbstwert, noch die Gesundheit, Job, Lebensinhalt, etc. Und du wirst garantiert auch kein „besserer Mensch“.

Ich verfolge kein bestimmtes Konzept

Für mich gibt es keine bestimmtes Konzept, das ich verfolge oder anwende. Aber es gibt einen Weg – deinen Weg. Und dieser entwickelt sich beim Gehen. Mit deiner Ausrichtung und in deinem Tempo. Mit deinen Einsichten und Heilungsprozessen. Dabei kannst du von deinen Unsicherheiten und Ängsten Abstand nehmen und dich neu sortieren.

Langfristig und ganzheitlich

Für mich ist wesentlich, wenn du mit mir arbeitest, dass du in dich hinein spürst und dich sorgfältig wahrnimmst. Gut verarbeitest und weiter gehst. Dass du manchmal auch innehältst, zweifelst und dich korrigierst. Und, dass du dich entwickelst und wächst. Ich ermutige dich, vor allem das zu werden, was du schon immer bist.

Ich lade dich ein, mit beiden Füssen fest im Leben zu stehen. Deine Beziehungen, besonders zu deinem Partner und euren Kindern liebevoll zu gestalten. Deine verborgenen Schätze zu heben. Den eigenen Weg aufrecht zu gehen. Dies ist keine „graue Theorie“. Dein Weg findet sich – im Alltag, wenn du ihn gehst.

Was mich als Familienaufstellerin qualifiziert

Mein eigenes Leben war nicht immer einfach. Die erste Aufstellung ließ ich bereits Mitte der neunziger Jahre durchführen. Sie brachte für mich eine grundlegende Wandlung. Ich erkannte, warum alles bis dato so verlaufen war. Wieso bestimmte Muster mich so hartnäckig verfolgten. Warum meine Beziehungen entweder schwierig waren oder zerbrachen. Wieso bestimmte Ängste mich quälten oder manchmal auch heftig bedrängten.

Die erste Aufstellung war definitiv eine Befreiung. So entschloss ich mich auch das Familienstellen zu erlernen.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich hochgerechnet vielleicht 4000 – 4500 Aufstellungen durchführt. Dabei konnte ich bei fast allen meiner Klienten eine ähnliche Wirkung beobachten wie bei der eigenen Aufstellung. Das Familienstellen ist für mich eine der effektivsten Therapiemethoden. Was mich dabei besonders berührt, ist die emotionale Tiefe, die sich schon nach kurzer Zeit in der Aufstellung einstellt. In ihrem Lösungsprozess schließt sie uns innerlich auf und macht uns frei für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.

Meine „Karriere“ als Ausbildungsleiterin Dhyana Eva Reuter

Ich finde unser Leben ist ein kostbares Wunder. Beruflich sollten wir deswegen nur das tun, für das wir uns gerufen fühlen und das wir lieben. Wir sollten unsere wertvolle Zeit nicht mit „Halbheiten“ vergeuden.

Kurze Zeit nach meiner Ausbildung zur Familienstellerin begann ich auch auszubilden. Zunächst in einem Therapeutenteam im Braunschweig und Kassel. Dann folgten Ausbildungen in Wiesbaden und Frankfurt gemeinsam mit einem Kollegen.

Die jetzige Ausbildung „Familienstellen erlernen – aus der erwachten Perspektive“ findet inzwischen das siebte Mal in Frankfurt statt. Besonders das stille Familienstellen in Kombination mit der erwachten Perspektive macht sie für viele Menschen attraktiv.

Bert Hellinger und die Kollegen der ersten Generation

Familienstellen als Methode habe ich bei Bert Hellinger erlernt. Über zwei Jahrzehnte habe ich an seinen Kursen, Ausbildungen und internationalen Camps teilgenommen. Später auch an denen, die er gemeinsam mit seiner Frau Sophie gab. Bei Kollegen der „ersten Generation“ habe ich ebenfalls gelernt. Bei Gerhard Walper, Otto Brink, Gunthard Weber, Gunni Leila Baxa, Ester Benz, Robert und Sieglinde Schneider, Albrecht Mahr, Insa Sparrer und Matthias Varga von Khiebed, um nur einige davon zu nennen.

Mein Mann Franz und ich waren auch Mit-Gründer der Regionalgruppe Hessen der DGfS (Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen). Ich habe über viele Jahre die Regionalgruppe Hessen der DGfS geleitet und war später in deren Bundesvorstand. Franz und ich sind als Referenten auf internationalen Aufstellerkongressen eingeladen und haben selbst Tagungen zum Thema Familienstellen veranstaltet.

Weitere Ausbildungen, die ich absolviert habe

Heilpraktikerin Psychotherapie (HPG), inneres Kind, Körper-, Atem- und Sexualtherapie, Tantra (USA), Traumatherapie (Peter Levine und Diane Poole Heller), Meditation; schließlich Vedanta, Yoga und Sanskrit bei unseren zahlreichen Studien-Aufenthalten in Großbritannien und Indien.

25 Jahre lang haben Franz und ich Seminare zur Heilung des Inneren Kindes und Körper- bzw. Sexualtherapeutische Seminare / Tantraseminare geleitet. Heute konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Ausbildung Familienstellen und die Vermittlung der Advaita Vedanta.

Mein erster Beruf ist Theaterregisseurin. In jungen Jahren habe ich an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern viele Jahre auch inszeniert. Was mich dabei interessierte: „ein gutes Leben im Einklang mit den Lebensprinzipien“ – im Spiegel der Literatur und Kunst.

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