Über mich – Dhyana Eva Reuter 

Dhyana Eva Reuter  / Gründerin von Xmoves – Familienstellen und Weiterbildung Familienstellen, Satsang, Retreats

Meine Arbeit ist der Potenzialfaltung und der Selbsterkenntnis gewidmet.

Für mich steht der Mansch im Mittelpunkt meiner Arbeit. Mit seinem klaren bezogen Sein zu sich selbst und seiner Wahrhaftigkeit. Mit seiner Fähigkeit zur Selbstfürsorge und Selbstliebe. Und mit einem bewussten bezogen Sein zu anderen Menschen, zur Welt und zu seinem Ursprung. 
Mich interessiert was jeden Menschen – also was dich von deiner Essenz her ausmacht. Wie du die volle Kraft entfalten und dabei ganz du selbst sein kannst. 
In unserer Zusammenarbeit setze ich Impulse. Ich inspiriere und manchmal konfrontiere ich auch. Es ist immer die Frage wofür wir uns entscheiden:
Für die Angst oder Liebe? Für die Verleugnung oder Selbstfürsorge? Kompromiss oder Integrität im Denken, Fühlen und Handeln?  Die Gewalt gegen uns selbst oder andere oder für Versöhnung und Frieden?

Wenn du mit mir arbeitest

… habe ich keine Vorstellungen, wie du sein solltest. 
Dabei verfolge ich keine Absichten oder eigene Ziele. Und bleibe neutral und mit fühlend. Ich repariere nicht und bringe nichts in Ordnung. Weder deine Beziehung noch die Gesundheit. Auch befreie ich dich nicht von einem Gefühl, was du nicht haben willst. Und unter Garantie wirst du kein besserer Mensch. 
Ich begleite. Und ich bin da. In deinen Prozess mische ich mich nicht ein.

Dhyana Eva Reuter – Gegenwärtigkeit 

Für mich ist es wesentlich, dass du dich wahrnimmst und spürst. Jetzt in diesem Moment. Und dem nicht mehr ausweichst. Dann kannst dich voll auskosten. Und deine Beziehungen und das Leben. Denn, der gegenwärtige Moment ist alles, was du hast. Es gibt keine Vergangenheit. Und keine Zukunft. Es ist das zeitlose Jetzt.

Meditation

In meinem Leben verreiste ich viel. In die USA und immer wieder nach Indien. Ich meditierte und lernte Yoga und Vedanta. 
Für mich sind die westlichen Therapieformen, Atemtherapie, Rebirthing, Bodywork, Traumatherapie und das Familienstellen heute in einer tieferen Form des Gewahrsein beheimatet. Dabei können wir die Identifikation mit Körper, Seele und Verstand aufgeben. Und uns mit dem verbinden, was wir wirklich sind. 
Meditation verhilft uns aus den selbstschädigenden Mustern auszusteigen. Und mit dem in Kontakt zu kommen, was das Leben von uns will.

Dhyana Eva Reuter – Familienstellen

Meine erste Familienaufstellung, Mitte der 90 – ziger Jahre brachte eine grundlegende Wandlung. Aufgewachsen bin ich in einem Nachkriegsdeutschland. Als Kind traumatisierter Eltern und Großeltern und einer traumatisierten gesellschaftlichen Landschaft. Für meine Generation war Schweigen, nicht Fühlen können oder dürfen und Körperfeindlichkeit normal. Meine erste Aufstellung brachte einen ziemlichen Durchbruch. Ich verstand sofort, welche Möglichkeiten das Familienstellen für uns alle bot.
Bert Hellinger habe ich mehr als 2,5 Jahrzehnte und und später seine Frau Sophie lernend begleitet. Ende der 90 ziger Jahre bot ich dann selbst regelmässig Aufstellungsseminare an. Und seit der Zeit bilde ich aus. Inwzischen habe ich vielleicht 4000 oder 5000 Aufstellungen selbst geleitet. Das Familienstellen ist für mich eine der effektivsten Therapiemethoden. Das nicht nur Probleme löst, sondern auch unsere Verbindung wieder herstellt.
In all den Jahren ist das Familienstellen mir nie langweilig geworden. Jede Aufstellung, die ich leite überrascht und betrifft mich wie am ersten Tag. Und ich erkenne immer wieder, welche Tiefe dabei die Aufstellungen selbst erreichen. Für mich ist das Familienstellen zu etwas wesentlichem geworden, das ich mir aus meinem Leben und unserer Heilungskultur auf diesem Planeten nicht mehr weg denken kann. 

Dhyana Eva Reuter – Die Ausbildung Familienstellen

Ich versuche sorgfältigst die Methode des Familienstellen effektiv zu vermitteln. Und eine intensiven Transformationsprozess zu mehr geistiger Klarheit, emotionaler Stabilität und Ausgeglichenheit zu ermöglichen. Auch dass der Verstand, der uns oft tyrannisiert zur Ruhe kommet und sich meditativ entspannt. Auch die erwachte Perspektive ist mir ein Anliegen.
Bert Hellinger ist für mich die Quelle der Aufstellungsarbeit. Bei allem, was ich unterrichte, bleibt er für mich massgeblich. Im Laufe meiner  eigenen Entwicklung als Familienaufstellerin und Ausbilderin, habe ich meinen eigenen Stil entwickelt und diesen immer wieder verfeinert. Beeinflusst bin ich von der Yogaphilospophie, einer Jahrzehnte langen Meditationspraxis und der Vedanta. 
Am Anfang meiner Zeit als Familienaufstellerin habe ich auch bei vielen Kollegen der ersten Generation gelernt: Gerhard Walper, Guni Baxa, Ester Benz, Otto Brink, Gunthard Weber, Robert und Sieglinde Schneider, Albrecht Mahr, Matthias Varga von Kibed, Insa Sparrer, Dan van Kampenhout und viele mehr.
 
Meine Ausbildung sind klar strukturiert. In der DGfS (Dt. Gesellschaft für Systemaufstellungen) haben wir vor vielen Jahren, als ich dort im Vorstand war, ein sorgfältiges Curriculum erarbeitet. Nach mehreren Jahrzehnten hat sich dieses Curriculum noch wesentlich erweitert: Besonderen Wert legen wir heute – neben der klassischen Vermittlung des Aufstellens bzw. der Heilung der persönlichen Geschichte – auf das geistige Familienstellen und die erwachte Perspektive. 

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