Ist die Welt noch zu retten?

Ist die Welt noch zu retten? Newsletter Januar 2021

Ist die Welt noch zu retten?

Liebe Teilnehmer/Innen, liebe Freunde, 

die Welt ist in die weite Ferne entrückt. Sie ist in Schnee und Nebel gehüllt. Erstarrung, Eis, Kälte. Das neue Jahr hat gerade erst begonnen. Aber wie? Lockdown, verschärfte Massnahmen, weitere Einschränkungen vieler uns ans Herz gewachsener und Lebens- und Sinn spendender Aktivitäten. Mißtrauen gegenüber den durchgeführten Massnahmen. Bringen sie uns weiter? 

Unsere Aufstellungstage fallen ebenfalls aus. Viele Klienten bedauern dies. Wir dürfen nur noch Aus- und Weiterbildungsseminare live veranstalten. Oder Einzelsitzungen. Macht das Sinn? Ist die Welt eigentlich noch zu retten? Sind wir noch zu retten? Was kann ich tun? 

Du kannst dich wichtig nehmen. Denn, wenn du dich wichtig nimmst, nimmst du jeden anderen Menschen und die Welt wichtig. Die Veränderung beginnt bei dir. Sie ist ein Shift in ein neues Paradigma. Du kannst den Sprung JETZT wagen.

Wir alle sind eingeladen uns in unsere radikale Selbstverantwortung hinein zu öffnen. Niemand ist für dein gut oder schlecht gehen verantwortlich. Kein Partner, anderer Mensch, Regierung, Pandemie, etc.

Es liegt an dir deinen Hausputz durchzuführen. Verantwortung für deine Gefühle UND Gedanken UND Handeln zu übernehmen. Du bist ein bewusstes Wesen. Und wir nehmen immer entweder nur BEWUSST oder nur UNBEWUSST Bezug. Das ist deine Entscheidung. 

Und, wir alle – als Kollektiv sind zum Hausputz eingeladen. Du, Ich, der Nachbar, das Gegenüber, der Gestrige und der Zukünftige. Niemand kann dieser Aufgabe entgehen. Und sie wird dich befreien. Uns befreien. Auch letztendlich uns von der Pandemie befreien.

 

Arbeitskreis Familienstellen via Zoom

Dienstag, den 2 Februar via Zoom von 17.30 Uhr bis 21.15 Uhr. Mit deiner Anmeldung schicken wir dir die Zugangsdaten zu.

Einzelaufstellungen und Supervisionsaufstellungen mit inneren Bildern
Sharing: Was motiviert mich im neuen Jahr? Was kann ich aus der Krise lernen?

Einführung ins Meditieren.
Stufe 1 Emotionen und Geist werden ruhig. Der Verstand lernt sich zu fokussieren.
Stufe 2  Ausrichtung auf das Selbst. Samadhi, Selbsterkenntnis. A sangha aham. Asanghoham.

 Der Schüler fragt den Meister, wie unterscheidet sich der Geist eines Menschen, der meditiert von einem, der nicht meditiert?

Seine Antwort: Setz dich bei heftigem Gewitter an einen Fluss. Das Wasser ist reißend und aufgewühlt. Es ist schmutzig. Es führt Erde, Blätter, Baumstämme und Äste mit sich. Der Fluss ist gefährlich und Fluss gleicht dem Mind eines Nicht – Meditierenden.
Vor oder nach dem Gewitter: Das Wasser ist  ruhig, durchsichtig, sauber und klar. Du siehst bis auf den Grund. Du brauchst keine Angst zu haben. Der Fluss gleicht dem Mind eines Meditierenden.

Anmeldung Arbeitskreis Familienstellen

 

Mensch Sein ist ein Geschenk – Einzelsitzungen mit Franz

 Wenn du …

  • deine volle Kraft entfalten, Hindernisse beseitigen oder als Chancen erkennen möchtest, sowohl privat als auch beruflich
  • gute, unterstützende Beziehungen leben
  • Herausforderungen bewältigen können
  • Erfolg im Leben haben
  • das Gefühl, richtig zu sein, das Eigene zu leben
  • dich einfach frei fühlen, dein Leben meistern
  • und inneren Frieden finden möchtest

… dann unterstütze ich dich gerne dabei. Ich stelle dir meine Erfahrung, mein Know-How und meine Empathie zur Verfügung, damit du

  • deine Traumatisierungen und
  • systemischen Verstrickungen anschauen und lösen
  • dich aufs Wesentliche, auf deinen Ruf ausrichten kannst
  • inneren Frieden findest
  • deine Be- und Verurteilungen ergründen lernst
  • dich in dir zu Hause fühlst
  • dein Eigenes findest.

Hier kannst du weiterlesen und dich anmelden:

 

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