Filme zur Bhagavad Gita

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Bhagavad Gita – Talk 1 Einführung

Einführung in die Advaita Vedanta und die Bhagavad Gita: Vedanta, die Texte am Ende der Veden (Veda = Veden; Anta = Ende) sind Unterweisung in die Non-dualität der Realität. Die Bhagavad Gita ist eines der bekanntesten Werke des Vedanta. Sie entfaltet sich in einem Dialog zwischen Lord Krishna, dem Avatar und Lehrer, der sich seiner göttlichen Herkunft bewusst ist und Arjuna, einem Krieger und Königssohn. Themen: A-Dvaita (Nicht-Zweiheit der Realität), Moksha, Jnana Yoga (Selbsterkenntnis in Form von Erkenntnis wer Ich ist). Samsara, d.h. die Unwissenheit, ist Voraussetzung für die kriegerische Auseinandersetzung zwischen den beiden Familien, vertreten durch Arjuna und seinen verfeindeten Cousin Duryodhana, der ein Usurpator ist. Krisna wird Arjuna’s Lehrer, mitten im Schlachtfeld. Arjuna kapituliert und ist jetzt bereit für Shreyas, den Weg der Selbsterkenntnis.

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Bhagavad Gita, Talk 2: Arjuna’s Dilemma

Kapitel 2, Sankhya Yoga, Selbsterkenntnis – Arjuna beginnt die Dinge anders zu sehen. Er entscheidet sich für Selbsterkenntnis, da er weiss, dass es für ihn keine gute Lösung geben wird. Egal, ob er die Schlacht gewinnt oder verliert, er wird keinen wirklichen Frieden finden. Den historischen Hintergrund der Gita beschreibt das Mahabharata, eines der größten indischen Epen. Geistiger Hintergrund: Das fundamentale menschliche Problem, das Gefühl „inadäquat“ zu sein. Purusharta Niscaya, die vier Ziele menschlichen Strebens (artha, kama, dharma, moksha) werden vorgestellt und analysiert. Atma Vicara, die Analyse zwischen Selbst und Nicht-Selbst beginnt. Der Grund für unser unglücklich Sein ist die Verwechslung zwischen Selbst und Nicht-Selbst. Arjuna ist hochgradig verwirrt. Krisna beginnt zu unterweisen.

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Bhagavad Gita Talk 2, Arjunas Dilemma.

Fortsetzung und Fragen u. Antworten

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Bhagavad Gita, Meditation zu Talk 2:

Meditation, die dich in die bezeugende Qualität deiner Natur führt.  

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Bhagavad Gita Talk 3: Unterscheidung von Selbst und Nicht-Selbst

Franz vermittelt uns in diesem Video ein wichtiges Instrument: die Drg Dryshya Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Wahrnehmenden und dem Wahrgenommenen, zwischen dem „Seher „und den Objekten der Wahrnehmung.

Kapitel 2, Vers 11: Du sorgst dich um die, um die du dich nicht zu sorgen brauchst. Ein Weiser sorgt sich weder um die Lebenden noch um die Toten. Es gibt laut der Gita nur zwei Gründe sich zu sorgen: das Selbst und das Nicht-Selbst. Das Selbst ist unsterblich und grenzenlos. Um das Selbst brauchst du dich nicht zu sorgen. Um die Dinge, die du nicht verändern kannst, wie beispielsweise den Tod, brauchst du dich ebenfalls nicht zu sorgen. Die Sorgen verändern nichts an den Gegebenheiten.

Vers 12. Es gab keine Zeit zu der ich nicht existiert habe, das gilt auch für die Könige und für dich, noch werden wir aufhören zu existieren. Wir halten uns für den Körper und unsere Annahme, dass wir sterben, wenn der Körper stirbt, ist fest im Bewusstsein verankert. Krisna zerstört diese Überzeugung. Unsere Vorstellung, dass wir sterblich sind, erzeugt Leid.

Vers 13. So wie es für den Bewohner des Körpers Kindheit, Jugend, Erwachsensein, Alter und Tod gibt, so gibt es für ihn auch die Gewinnung eines neuen Körpers; ein Weiser sorgt sich nicht in Bezug auf diese Dinge. Ein Weiser kann zwischen dem Unvergänglichen – Atma und dem Vergänglichen zu unterscheiden. Er lässt sich von der Vergänglichkeit nicht täuschen.

Vers 14: der Kontakt der Sinnesorgane mit der Welt lässt Hitze und Kälte, Vergnügen und Schmerz entstehen. Ein Weiser bleibt unberührt, egal was das Leben bringt. Das Leben verläuft nicht nach unseren Vorstellungen. Unsere Sinnesorgane treten in Kontakt mit den jeweiligen Feldern ihrer Wahrnehmung. Der Sehsinn sieht, der Hörsinn hört Geräusche, usw. Nicht die wahrgenommene Welt, sondern die Interpretation unserer Wahrnehmungen erzeugt Leid. Wir wollen die Welt nicht so wie sie ist. Das Unangenehme wollen wir nicht.

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Bhagavad Gita Talk 3

Sankhya Yoga – Kapitel 2 Vers 11 bis 15 und Fragen und Antworten.

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Bhagavad Gita Talk 4: Satya und Mithya

Kapitel 2 Vers 16. Für das Absolute gibt es niemals ein Nicht-Sein und für das Relative gibt es niemals ein Sein. Die Unterscheidung zwischen der absoluten Wirklichkeit und der relativen Wirklichkeit ist ein wesentlicher Punkt um die non-duale Vision zu verstehen. Wenn wir wissen, dass wir nichts als Bewusstsein sind, was ist denn dann die Welt? Ist die Welt wirklich? Normalerweise machen wir unser Glücklich-sein und Unglücklich-sein von der Welt abhängig. Werden unsere Verlangen und Wünsche erfüllt, sind wir zufrieden, werden sie nicht erfüllt, sind wir unglücklich. Der Vers lehrt dich, dass nicht du von der Welt abhängig bist, sondern umgekehrt, ohne Bewusstsein ist keine Wahrnehmung und ohne Wahrnehmung ist keine Welt. Die Welt ist abhängig – mithya existent, sie ist scheinbar existent. Ein Weiser sorgt sich nicht um das, was nur scheinbar existiert. Wollen wir frei sein, ist es wesentlich die Welt als das zu erkennen, was sie ist.

Franz führt dich in die drei Zustände menschlicher Erfahrung ein: Avastar trayam viveka. Ein wesentliches Hilfsmittel, um Wirklichkeit zu verstehen.

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Bhagavad Gita Talk 4, Fortsetzung: Satya und Mithya

Wie real ist die Welt?

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