Was ist Samsara? Satsang im Wohnzimmer

Freiheit von Samsara

Samsara, unsere kollektiven und individuellen Traumata

In den letzten Wochen und Monaten wurden wir immer wieder gefragt, ob und wann wir den nächsten Satsang anbieten. Wir freuen uns, dir einen neuen Termin am  23. November um 16 Uhr in der Gutzkowstrasse 2, Frankfurt-Sachsenhausen, mitteilen zu können.

Eine alltagstaugliche spirituelle Praxis entwickeln

In unserem Leben gibt es zwei Bewegungen. Die eine führt nach Innen in die Selbsterkenntnis (Tat tvam asi – das bist du). In die Erkenntnis deiner wahren Natur und der damit verbundenen emotionalen Freiheit.

Die andere lässt dich innerlich vollständig und erwachsen werden. Dabei integrierst du deine emotionalen Traumata, die deiner Kindheit entspringen. Das befähigt dich Meisterschaft im Umgang mit deinen Gedanken und Gefühlen zu entwickeln. Dann wird auch der Verstand ruhig und klar, so dass er dir als wertvolles Werkzeug im Alltag zur Verfügung steht.

Wir alle sind Samsara hilflos ausgeliefert

Im Alltag werden wir oft von unseren Gedanken mit den dazu gehörigen Gefühlen überrollt. Zweifel, Angst, Panik, Erstarrung, Ärger, Wut, Verzweiflung, Zorn, etc. halten uns dann fest im Griff. Wir können diese Gefühle nicht einfach mal abstellen, auch wenn wir uns das wünschen. Nein – es ist sogar schlimmer: sie tyrannisieren uns. Wir stecken in Samsara fest (Sanskrit: sam-sarati that which always moves, was sich ständig bewegt).

Samsara bedeutet „verletzt werden“ und „verletzen“. Das umfasst die Summe unserer individuellen sowie kollektiven Verwundungen. Diese schlummern im Verborgenen und warten, dass jemand kommt und einfach „die Knöpfe“ drückt.

Freiheit von Samsara

Eckhard Tolle bezeichnet diese Verletzungen als unseren Schmerzkörper. Im Satsang lernst du Umgang mit diesen durch ein vorbehaltloses und bewusstes Wahrnehmen und Spüren. Dadurch kann der Schmerz, Wut, Verzweiflung, Erstarrung oder Trauer Schritt für Schritt seine Heilung finden, in dem er wahrgenommen und gefühlt wird.

Auch der Vedanta (Veda – body of knowlegde; anta – ende; das, was am Ende der Veden geschrieben steht) hält für uns für den Umgang mit dem Schmerzkörper ein wunderbares Handwerkszeug bereit.

Sadhana Chatustaya – die vierfache spirituelle Disziplin

Die vierfache spirituellen Disziplin zeigt dir, wie du innerlich Abstand gewinnst ohne dich von den Gefühlen abzuschneiden. Du lernst dich dabei zu “desidentifizieren”, also deine Identifikation mit der Geschichte und dem damit verbundenen Leid aufzugeben. Schritt für Schritt erlangst du innerlich die Freiheit und Handlungsfähigkeit zurück. Ein tiefer Heilungsprozess im Relativen findet statt. Om – Shanti, Shanti, Shanti.

Was erwartet dich im Satsang?

Psychologie des Erwachens. Tattva Bodha, Sadhana Chatusthaya, vedic chanting, der Schmerzkörper.

Der Satsang ist die ideale Ergänzung zur Weiterbildung “Familienstellen erlernen aus der erwachten Perspektive”, auch zur Vertiefung eines Aufstellungsseminar.

Für uns als Familiensteller sind diese Werkzeuge unerlässlich, kompetent und professionell eine “Traumaheilung” mit anzustoßen.

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