Tantra ist gelebte Spiritualität

Tantra, die Kunst der wachen Begegnung

Tantrakurse für Männer, Frauen und Paare, deren Priorität ein bewusstes Leben ist

Unsere Liebesbeziehungen sind ein wertvoller Spiegel, der es uns ermöglicht, tief ins eigene Innere zu schauen. Tantra ist der vorurteilslose Blick, der in diesen Spiegel hinein schaut. Mit Tantra nutzen wir diese Möglichkeit, uns im Kontakt mit anderen Männern und Frauen zu erfahren.

Im rituellen Rahmen oder in Partnerübungen erforschen wir unsere Verhaltensmuster, spüren nach, was uns berührt oder bedrängt, gehen an unsere Grenzen und wagen uns manchmal darüber hinaus. Die Tantragruppen sind eine gute Möglichkeit, sich selbst im Spiegel des Gegenübers zu erproben.

Unsere Tantraseminare sind konzipiert für Frauen, Männer und Paare, die in einen erotischen und liebenden Kontakt mit sich selbst kommen möchten, jenseits vorgegebener Prägungen und persönlicher Begrenzungen, und die ihr spirituelles Selbst erkennen und diese Erkenntnis in ihrem Alltag verwirklichen wollen.

Tantrakurse und Beziehungsseminare

Spiritualität und Tantra sind nichts Abgehobenes

Oft sind wir gerade in unserem sexuellen Erleben verunsichert oder beschädigt. Sex findet sich zwar in der Werbung, um Waren zu verkaufen, doch im Alltag ist er immer noch ein Tabuthema, zu dem es viele Irrmeinungen gibt und wenig fundierte Anleitung für Heranwachsende. So leben viele Erwachsene nicht ihr volles Potenzial, was ihre Beziehungen und ihr Selbstbewusstsein betrifft.

In unseren Tantra-Gruppen machen wir konkrete Schritte, die uns aus der persönlichen, verstrickten Geschichte zu einer tieferen Verbindung mit den Lebensbewegungen führen. Sie lassen uns authentisch werden und lassen uns dem inneren Ruf und unserer Bestimmung folgen.

Viele von uns leben noch in der Komfortzone, die uns zwar bekannt ist und realitiv sicher erscheint. Doch es bleibt eben nur eine Zone, ein Bereich, der nur einen Teil unserer Möglichkeiten erfüllt.

Jenseits des Vordergründigen, jenseits der Komfortzone kommen wir mit unserer eigentlichen Motivation in Kontakt, mit unserem Verlangen, unbegrenzt, schöpferisch und frei zu sein, unabhängig von äußeren Lebens- und Beziehungssituationen oder Umständen.

Innere Unabhängigkeit entsteht aus der Erkenntnis des Selbst, unseres inneren Wesenskerns, dass wir in der Essenz bereits vollständig und richtig sind und dass nichts fehlt. Wenn wir im Tantra unsere Meditation vertiefen, können wir uns für die Erkenntnis bereit machen und öffnen.

Liebe ist bedingungslose Aufmerksamkeit

Und was ist mit all den unangenehmen Gefühlen, Gedanken, Vorurteilen, Abwertungen, schambesetzten Themen, die in uns auftauchen können?

In den Gruppen schaffen wir dafür einen Container, damit sie angeschaut, verstanden und transformiert werden können. Dadurch entsteht eine neue Beziehungskultur, die unsere Schatten nicht ausklammert, sondern sie ohne Bewertung mit einbezieht und dadurch heilen lässt. Es findet dadurch nicht nur eine individuelle Heilung statt, sondern das gesamte Feld einer Gruppe kann sich entspannen und lebendig und vollständig werden.

Unsere Natur ist Glückseligkeit

Mit diesem Wissen um unsere Vollständigkeit können wir anderen Menschen in Liebes- oder Alltagsbeziehungen aufmerksam und entspannt begegnen. Wir begegnen uns nicht mehr als das bedürftige Wesen, der Bettler oder die Bettlerin, die mit ihrer Bettelschale um das Almosen der Vollständigkeit bitten. Sondern wir treffen uns in der Fülle unserer Möglichkeiten als menschliches Wesen, das geben und nehmen kann.

Das ist eine völlig neue Haltung im Leben, die es uns ermöglicht, in jeder Situation zufrieden und glücklich unser Eigenes zu leben. Wir werden zu vollständigen Individuen, die sich selbstbewusst und berührbar auf andere beziehen können.

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